Rückblick

Kinderchristmette

Die Ministranten der Pfarrei St. Leonhard in Inchenhofen haben zusammen mit Dekan Stefan Gast das Krippenspiel in der Kinderchristmette aufgeführt. Jeder Ministrant konnte seinen Text herrvorragend. Michael Huber hat als Hirte ein Musikstück auf der Steirischen Harmonika aufgeführt, das die Kinder zum Staunen brachte. Musikalisch hervorragend begleitet wurde das Krippenspiel von der Paradise Band und den wilden Kirchenmäusen unter der Leitung von Barbara und Michael Schnur.

Christkindlmarkt in Inchenhofen

Auf dem weihnachtlich beleuchteten Zisterzienserplatz in Inchenhofen fand am Samstag der Christkindlmarkt des katholischen Frauenbundes statt. Die Schüler der Grundschule, die Vorschulkinder des Kinderhauses St. Leonhard, die wilden Kirchenmäuse und die Bläsergruppe vom Musikverein Hollenbach-Inchenhofen eröffneten den Weihnachtsmarkt. Dekan Stefan Gast stimmte mit Gedanken und humorvollen Texten auf die Adventszeit ein. Ein vielfältiges Angebot an selbstgebastelten Adventsartikeln, modernen Gestecken und selbstgebackenes Weihnachtsgebäck wurden zum Verkauf angeboten. Mit viel Kreativität haben die Damen des katholischen Frauenbundes ein vielfältiges Angebot zusammengestellt. Die Ministranten boten „echte“ Schokoladennikoläuse, abgebildet mit Stab und Mitra, erfolgreich zum Verkauf an. Am Stand des Pfarrgemeinderats wurde das Getränk „Heißer Leo“, das beliebte Leonhardströpferl, Selbstgestricktes und Konditorschokolade in drei verschiedenen Geschmacksrichtungen zum Verkauf angeboten. Diese Artikel können weiterhin im Pfarramt erworben werden. Als Schmankerl gab es Steak- und Bratwurstsemmeln, selbstgebrannte Kürbiskerne, heißen Amaretto mit Sahne, Glühwein und Kinderpunsch. Zur Freude der Kinder besuchte der Nikolaus den Christkindlmarkt und schenkte jedem kleinen Besucher, nach einer kurzen Ansprache, ein Tüte mit Nüssen, Süßigkeiten und Mandarinen. Im Rahmen des Christkindlmarktes wurden auch der Rathausadventkalender von Bürgermeister Karl Metzger eröffnet.

Pfarrei dankt den Helfern

„Miteinander ist das Zauberwort, das uns alle in die Zukunft trägt“, sang die Paradise Band beim diesjährigen Stehempfang der Pfarrei Inchenhofen. Als Dank und Anerkennung für die tatkräftige Unterstützung im vergangenen Kirchenjahr findet einmal jährlich für Haupt- und Ehrenamtliche ein Stehempfang statt. „Die Wissenschaft belegt: Geben ist seliger als nehmen. Es wurde in mehreren Situationen herausgefunden, dass diejenigen, die alles für sich behalten unglücklicher sind als jene, die einen Teil ihres Geldes oder ihrer Zeit für andere aufwenden“, so Pfarrgemeinderatsvorsitzender Hans Schweizer in seiner Ansprache. Er bedankte sich bei allen für die Dienste in der Pfarrei.

Dekan Stefan Gast ging auf den Satz von Antoine de Saint-Exupery ein: „ Die wahren Wunder verursachen den gringsten Lärm“. Wenn wir hineinschauen in unsere Pfarrei, da geschieht sehr viel an wundervollen Dingen ohne großen Lärm. Da gibt es Menschen, wie sie alle, die bereit sind, sich zu engagieren, ohne viel Lärm um sich zu machen. Für die geschätzte und wertvolle Mitarbeit sagte er allen ein herzliches Vergelt`s Gott.

Gestaltet wurde der Abend von den Jugendlichen und jungen Erwachsenen der Paradise Band, die mit Musik und Gesang in jeder Hinsicht überzeugten und für große Begeisterung sorgten. Zwischen den Liedern, die teils acappella oder mit den verschiedensten Musikinstrumenten begleitet wurden, trugen die Bandmitglieder lustige und humorvolle Sketche und Witze vor. Geleitet wird die Paradise-Band von Barbara und Michael Schnur. Die jungen Erwachsenen wurden mit großem Beifall belohnt. Für weitere Unterhaltung und Ratespaß sorgte auch das knifflige Quiz über die Pfarrei, das Bistum und Allgemeines, bei dem sich jeder beteiligen konnte. Die drei Hauptgewinne des Quizes ging dieses Jahr an Doris Stadler, Petra Höger und Tobias Metzger. Der gemütliche Abend klang bei einem guten Abendessen und bei einem gemütlichen Beisammensein aus.


Abschluss Kindergartenjahr 2017/2018

Am Ende des Kinderhausjahres feierten die Kinder zusammen mit den Eltern, Erzieherinnen und

Dekan Stefan Gast in der Wallfahrtskirche St. Leonhard in Inchenhofen einen Wortgottesdienst.

Im Gottesdienst wurde Dieter Zymara, der seit 30 Jahren im Kinderhaus als

Musiklehrer tätig war, in den Ruhestand verabschiedet. Er brachte den Kindern Flöte bei und umrahmte musikalisch alle Feste des Kinderhauses.

Mit einem großen Applaus und Dankesworten von Kindergartenleiterin Sonja Krucker-Seitz wurde ihm zum Abschluss ein kleines

Geschenk überreicht. Dekan Stefan Gast wünschte allen erholsame Ferien.

Foto: Sandra Schweizer

Die Lumperer ziehen durch Leahad

Auch bei Schnee zogen die lustigen Lumperer vom Kinderhaus St. Leonhard in Inchenhofen am lumpigen Donnerstag durch den Ort. Mit Liedern und viel Radau besuchen die Kinder den Bäcker Staricha, Dekan Stefan Gast, Bürgermeister Karl Metzger, die Bäckerei Huber und die Metzgerei Ottlinger. Als Belohnung gab es für die Kinder einen Wagen voll mit Süßigkeiten und Leckerein.

Spende für Kirchenrenovierung

Eine Spende für die Kirchenrenovierung der Wallfahrtskirche St. Leonhard in Inchenhofen durfte Dekan Stefan Gast vom Katholischen Frauenbund entgegennehmen. Der gesamte Erlös aus dem Christkindlmarkt in Höhe von 2.000 € wurde gespendet.

Inchenhofener entdecken Messfeier neu

Zum zweiten Vortragsabend des ländlichen Seminars durfte Pfarrgemeinderatsvorsitzender Hans Schweizer Liturgiereferent und Pfarrer Ulrich Müller aus der Diözese Augsburg herzlich begrüßen. Zum Thema „Die Messfeier neu entdecken“ erklärte Pfarrer Müller den Zuhörern anhand der Emmausgeschichte die Messfeier für viele aus einer anderen Sichtweise. „Viele Menschen können sich mit den Emmausjüngern identifizieren, wenn wir zum Beispiel liebgewonnene Menschen verloren haben. Wir alle fragen uns nach dem Sinn des Lebens. Wir sind alle fragende und suchende Menschen auf dem Weg. Die Kirche macht aus uns eine Gemeinschaft, alle gehen zusammen einen Weg, keiner muss alleine gehen. Obwohl die Bibel und deren Geschichten schon über 2000 Jahre alt sind, entdecken wir sie immer wieder neu und passen in die heutige Zeit. Jesus hört nicht auf uns Menschen zu lieben er sagt uns immer wieder neu zu „Ich für euch“, er gibt sich für uns hin bis zum Tod.“, so Pfarrer Müller weiter. Anhand von Bildern, Gebeten und auch Geschichten aus dem alltäglichen Leben veranschaulichte der Referent, dass der Messablauf in dieser Reihenfolge sehr wichtig sei. „Der Schlusssegen bedeutet für uns Christen nicht, dass endlich die heilige Messe zu Ende ist, sondern Aufbruch. Das was wir alle in der Messfeier gehört haben zu leben und an andere weiterzugeben“, so der Referent abschließend. Im Anschluss wurden die Fragen der interessierten und aufmerksamen Zuhörer geklärt und der Vortrag wurde mit einem Lied beendet.

Eine Ordensfrau, die in Leahad begeistert

Als „Skateboard fahrende Nonne“ ist Schwester Teresa Zukic in den 90ern deutschlandweit bekannt geworden, inzwischen ist sie eine gefragte Rednerin. Kurz vor Ende ihrer Schulzeit im Sportinternat, fiel ihr ,,zufällig“ eine Bibel in die Hand und sie beschloss, Ordensschwester zu werden. Nachdem Moderatorin Margarete Schreinemakers die junge Nonne wegen ihrer außergewöhnlichen Arbeit in einem Frankfurter Brennpunkt-Viertel in ihre Sendung eingeladen hatte, kamen zur Gemeindearbeit zahlreiche Fernsehauftritte dazu. Die bescherten der Schwester unter anderem sogar einen beachtlichen Gewinn, in der Quizshow bei Jörg Pilawa. Mittlerweile hält sie Vorträge in großen Konzernen und Universitäten bis hin zu Landfrauentage.

Zum Thema „Jeder ist normal, bis du ihn kennst“ referierte Schwester Teresa am ersten Vortrag des ländlichen Seminars in Inchenhofen. Pfarrgemeinderatsvorsitzender Hans Schweizer hieß Schwester Teresa und die Zuhörer im vollbesetzten Voglbräusaal herzlich willkommen. Das Thema handelte von der spirituellen Kraft, Menschen zu ertragen. Gleich zu Beginn stellte sie klar, dass laut der Bibel kein Mensch frei von Schönheitsfehlern sei und verwies auf die Verfehlungen bekannter biblischer Personen. Augenzwinkernd veranschaulichte sie am Beispiel eines Stachelschweins, dass auch Menschen Stacheln besitzen, die sich in Form von Neid, Zorn und Egoismus ausdrücken. Berufliche Leistungen und materieller Reichtum seien allerdings kein Ersatz für zwischenmenschliche Beziehungen: „An Liebe muss man arbeiten, sonst sitze ich alleine im großen Auto“, so Schwester Teresa. Negative Gedanken lösten negative Gefühle aus, und zwar jedes Mal aufs Neue, wenn sie auftreten. Sein Gegenüber zu ändern, sei nicht möglich. „Es gibt kein Gesetz zum Liebsein, aber ich kann entscheiden, was ich daraus mache.“ Jeder Mensch sei auf der Suche nach Frieden, Harmonie und Gemeinschaft. Es wäre besser, gemeinsam Schokolade zu essen als allein Rosenkohl zu verspeisen, meinte die Referentin. Zum Schluss rundete Schwester Teresa ihren Vortrag mit mehreren Witzen als Lachtherapie ab und gab ihren Zuhörern zwei Hausaufgaben mit auf den Weg: Einen Menschen umarmen und fest drücken und einen anderen anlächeln.

Viel Applaus gab es für den nachdenklichen Vortrag, der persönlich berührend war, aber auch einige lustige Momente umfasste. Schwester Teresa versteht es die Zuhörer mit der Mischung aus Humor, Scharfsinn und Bodenständigkeit in den Bann zu ziehen.

Sternsinger in Inchenhofen

Bei Sturm und Regenwetter zogen in der Pfarrei St. Leonhard Inchenhofen 24 Sternsinger drei Tage lang durch die Straßen um den Segen „20*C+M+B+18“ an die Haustüren zu bringen und für die Kinder in Indien Spenden zu sammeln. Dekan Stefan Gast und Sandra Schweizer haben auch heuer wieder die Sternsingeraktion organisiert. Dekan Gast bedankte sich herzlich bei allen erwachsenen Begleitpersonen und bei allen, die für die Sternsinger gekocht haben.

Kinderchristmette

Auch heuer hat Dekan Stefan Gast mit den Ministranten der Pfarrei St. Leonhard in Inchenhofen das Krippenspiel in der Kinderchristmette einstudiert. Jeder der Ministranten hat seine Rolle super gespielt. Die Wallfahrtskirche war bis auf den letzten Platz gefüllt. Die Krippenfeier wurde von den wilden Kirchenmäusen und der Paradise Band unter der Leitung von Barbara und Michael Schnur musikalisch umrahmt.

Weihnachtsgruppenstunde bei den Ministranten

Auch heuer haben die Ministranten von Leahad und Sainbach wieder eine gemeinsame Weihnachtsgruppenstunde abgehalten. Zusammen haben sie gebastelt, Gemeinschaftsspiele gespielt und Kinderpunsch getrunken.

Pfarreiengemeinschaft in Altötting

Drei Busse haben sich am Samstag in der Früh auf den Weg nach Altötting gemacht. Mit Dekan Stefan Gast zogen etwa 130 Gläubige unserer Pfarreiengemeinschaft, voraus 25 Ministranten aus den Pfarreien über den Kapellplatz zum Kongregationssaal zur Feier des Wallfahrtsamtes. Bei der Hl. Messe wie auch bei der nachmittäglichen Andacht in der Stiftspfarrkirche spielte der Hollenbacher Oberministrant Tobias Wittmeir die Orgel.

Bischof Dr. Konrad Zdarsa aus Augsburg ernennt Dekan Stefan Gast zum Bischöflich Geistlichen Rat und zeichnet Pfarrgemeinderatsvorsitzenden Hans Schweizer mit dem päpstlichen Ehrenkreuz „Pro ecclesia et pontifice“ aus.

Im Rahmen eines Festaktes wurde am Freitag, den 13.10.2017 Dekan Stefan Gast der Titel Bischöflich Geistlicher Rat von Bischof Dr. Konrad Zdarsa verliehen. Mit dem Titel werden Priester geehrt, die in der Seelsorge der Diözese Augsburg tätig sind. Folgende Laudatio wurde von Bischof Dr. Konrad Zdarsa vorgetragen: „Mit großem Einsatz und dank seiner sehr ausgleichenden und bedachten Art, ist es Herrn Dekan Gast hervorragend gelungen, die beiden Dekanate Aichach und Friedberg – bei aller Vielfalt der Pfarreien und Unterschiedlichkeit der Pfarrer – gut zusammenzuführen. Herr Dekan Gast leitet damit seit 2012 das größte Dekanat in unserer Diözese, das aus insgesamt 80 Pfarreien besteht. Den Dienst als Dekan versteht er in besonderer Weise auch als Dienst an der Einheit im Bistum und mit dem Bischof.

Zudem ist Herr Dekan Gast seit 2007 Pfarrer von St. Leonhard in Inchenhofen und damit zuständig für die bis heute sehr lebendige und weit ausstrahlende Wallfahrt zum hl. Leonhard. Die Förderung dieser Tradition liegt ihm außerordentlich am Herzen und ich bin sehr froh und dankbar Herrn Pfarrer Gast dort in Inchenhofen zu wissen.“

In diesem Zusammenhang wurde auch Pfarrgemeinderatsvorsitzender und Vorsitzender des Leonhardikomitees Hans Schweizer von Bischof Dr. Konrad Zdarsa mit dem päpstlichen Ehrenkreuz „Pro ecclesia et pontifice“ ausgezeichnet. Diese Auszeichnung wurde bisher nur einmal zuvor im Landkreis Aichach-Friedberg verliehen. Das päpstliche Ehrenkreuz wurde von Papst Leo XIII. 1888 als Anerkennung für besondere Dienste in den Anliegen von Papst und Kirche gestiftet. Bischof Dr. Konrad Zdarsa trug folgende Laudatio dazu vor: Herr Hans Schweizer ist seit 1977 Mitglied im Pfarrgemeinderat der Pfarrei St. Leonhard Inchenhofen und seit 1990 dessen Vorsitzender. Seit 1990 ist er Mitglied im Dekanatsrat des Dekanates Aichach und seit 2014 Dekanatsratsvorsitzender, zudem seit 1990 Mitglied im Leonhardikomitee und seit 2003 Vorsitzender. In seinen zahlreichen politischen Ämtern, Mitglied im Gemeinderat der Marktgemeinde Inchenhofen, 2. Bürgermeister, Mitglied im Kreistag des Landkreises Aichach-Friedberg, vertritt Herr Schweizer mit Nachdruck die Interessen der Pfarrei und setzt sich aus seiner christlich-katholischen Perspektive überzeugend für die Gestaltung des Gemeindelebens ein. Herr Schweizer engagiert sich in der Pfarrgemeinde mit Rat und Tat, so wirkt er unter anderem bei Requien und Trauerfeierlichkeiten mit, die er organisiert und vorbereitet. Darüber hinaus hilft er – auch technisch und handwerklich versiert – bei Renovierungen und Reparaturen in Pfarrhof und Kirche mit, wo und wann er nur kann. Er ist seinem Pfarrer eine unentbehrliche Stütze. In all seinem Wirken bezeugt Herr Hans Schweizer seinen tiefen Glauben und seine Liebe zur Kirche.

Neuer Elternbeirat im Inchenhofener Kinderhaus

Im Katholischen Kinderhaus St. Leonhard in Inchenhofen wurden die Elternsprecher in jeder Gruppe für das Kinderhausjahr gewählt. Aus diesen setzt sich der Elternbeirat zusammen.

Stehend von links: Claudia Zeitlmeir (Kassenwart), Mariann Eichner, Mario Bergamo (Schriftführer), Judith Heckmaier, Stephanie Kraus, Alwine Schultze, Saskia Oberndorfer und Isabella Szekely

Sitzend von links: Steffi Menz, Daniela Etzel (1. Vorsitzende), Rita Meier und Monika Sieber (2. Vorsitzende)

Vorbereitungen für den Leonhardiritt laufen

Eine lange Tradition hat in Inchenhofen das alljährliche Pferdebesitzertreffen vor dem Leonhardiritt. Das Leonhardikomitee nutzt diesen Anlass, um sich bei den Pferdebesitzern für ihre langjährige Treue zu bedanken und wichtige Informationen für den diesjährigen Umritt weiter zu geben. Wie Hans Schweizer, Vorsitzender des Leonhardikomitees betonte, seien viele Pferdebesitzer durch ihre langjährige Teilnahme dem Umritt fest verbunden.

Seit 52 Jahren findet heuer der Leonhardiritt ununterbrochen statt. 20 mal nahm bereits Gerhard Seibold aus Ettelried am Leonhardiritt teil. Jahrelang hat er einen Truhenwagen mit Trachtenkindern gezogen und nun seit zwei Jahren einen Festwagen. Schweizer überreichte ihm als Dank und Anerkennung eine Urkunde und ein Leohardströpferl. Ehren durfte Schweizer auch Xaver Jäger aus Gablingen und den Reitsportclub aus Schrobenhausen, die bereits 40 mal am Leonhardiritt teilnahmen. Der Reitsportclub stellt auch die Pferde für die Geistlichkeit zur Verfügung. Ihnen wurde ebenfalls als Wertschätzung und Dank eine Urkunde und das Leonhardströpferl überreicht. Dekan Stefan Gast, sowie Bürgermeister Karl Metzger bedankten sich bei den Pferdebesitzern für ihre langjährige Treue. Das Leonhardifest findet am Sonntag, den 5. November in Inchenhofen statt. Weitere Berichte folgen.

Dekan Stefan Gast 10 Jahre in unserer Pfarrei

Dekan Stefan Gast ist bereits seit zehn Jahren in der Pfarrei St. Leonhard in Inchenhofen tätig. Pfarrgemeinderatsvorsitzender Hans Schweizer gratulierte Dekan Gast und bedankte sich für die gute Zusammenarbeit und die treuen Dienste in der Pfarrei. Schweizer bedankte sich für die gute seelsorgerliche Arbeit und für die Leonhardsverehrung, wodurch er viele Wallfahrer mit Humor und Glaubeskraft begeistert. Er wünschte Dakan Gast weiterhin viel Kraft,

Gesundheit und Energie für das weitere Wirken in der Pfarreiengemeinschaft und im Dekanat Aichach-Friedberg.

Erntedank in Inchenhofen

Obst, Gemüse, Blumen und Getreide zieren den Erntedankaltar in der Wallfahrtkiche St. Leonhard in Inchenhofen. Der Heimatverein Inchenhofen hat den Altar mit viel Zeitaufwand und Liebe zum Detail aufgestellt. Die Damen des katholischen Frauenbundes haben die prächte Erntekrone über den Altar neu gebunden. Im Anschluss an den Sonntagsgottesdienst schauten sich auch die Kinder der Kinderkirche den Erntedankaltar an.

Leahada pilgern zum Heiligen Kreuz nach Scheyern

Traditionell wallfahrteten am vergangenen Samstag 51 Leahada Pilger nach Scheyern zum heiligen Kreuz. Die Wallfahrt findet immer am Samstag vor dem Scheyrer Kreuzfest statt. Ein Großbrand 1826 richtete an den Häusern der Südseite der Sankt-Leonhard-Straße in Inchenhofen große Schäden an, sodass man das Glübte ablegte, jedes Jahr eine Wallfahrt zu machen. Noch heute wird diese Wallfahrt fortgesetzt. In Scheyern angekommen feierten die Wallfahrer nach der Kreuzauflegung zusammen mit Abt Markus Eller OSB und Dekan Stefan Gast einen Wallfahrtsgottesdienst. Am Sonntag nach dem Pontifikalamt ging eine kleine Gruppe Leahada wieder zu Fuß nach Inchenhofen zurück.

Ministrantenzeltlager 2017: „Die großen Minispiele – trust and fun“

Unter dem Motto „Die großen Minispiele – trust and fun“ verbrachten 95 Ministranten und Begleitpersonen aus den Pfarreien Mariä Himmelfahrt in Aichach und der St. Leonhard in Inchenhofen eine aufregende, lustige und ereignisreiche Zeltlagerwoche am Osterberg bei Eichstätt. Nach dem Zeltaufbau wurde die Lagerfahne angefertigt, auf der jeder seinen Handabdruck anbringen durfte und die später am Fahnenmast befestigt wurde. Jeden Tag fanden verschiedene Spiele, Workshops und Aktionen statt. Ein Besuch im Aquamarin in Gaimersheim und ein Nachmittag im Bowlingcenter waren weitere Highlights der Woche. Am Mittwochabend besuchte Stadtpfarrer Herbert Gugler das Zeltlager der Ministranten und feierte unter freiem Himmel einen beindruckenden Gottesdienst zum Zeltlagermotto. Er bedankte sich herzlich bei der Leitung des Lagers, allen Helfern und bei jedem einzelnen Ministrant für seinen Dienst am Altar. Ein großes Lob gab es auch für die Eltern, die alle mit leckerem Essen versorgten. Eine super Stimmung herrschte zwischen allen Teilnehmern die ganze Woche über. Nach Sonnenuntergang waren alle am Lagerfeuer versammelt um gemeinsam Lieder zu singen und die Lagerfahne zu verteidigen.

Pfarreifahrt in die Steiermark

In die Steiermark führte die diesjährige Fahrt der Pfarreiengemeinschaft Inchenhofen. Erster Halt war Mariatrost bei Graz, wo die Gruppe in der Wallfahrtsbasilika Mariä Geburt die Heilige Messe feierte, bevor sie bei einer Führung die Stadt Granz kennenlernte. Im idyllischen Sulmtal lag das Quartier der Reisegruppe. Von da aus wurde an zwei Tagen die reizvolle Landschaft der Südsteiermark erkundet. Ein Besuch in Bärnbach mit Feier der Heiligen Messe in der von Hundertwasser gestalteten Kirche St. Barbara durfte genausowenig fehlen wie eine Jause mit Weinverkostung auf einem Weingut der Besuch einer Kürbiskernölmühle. Die „Steirische Toskana“ wurde einen Tag lang erkundet. Die Fahrt führte durch das südsteirische Weinland mit einem kurzen Aufenthalt in Kitzeck, dem höchstgelegenen Weinbauort Europas. Längerer Halt mit Feier der Heiligen Messe war im Bischöflichen Stift Schloss Seggau. Dort durfte eine Weinprobe im alten Kellergewölbe nicht fehlen. Auf dem Rückweg in die Heimat wurde noch die Christkindlkirche in Steyr besucht. Nach der Feier der Sonntagsmesse stand eine Krippenführung auf dem Programm, wobei vor allem die alte mechanische Holzkrippe, bei der sich die Hälfte der an die 300 geschnitzte Figuren durch den Antrieb von Fahrradketten und Zahnrädern bewegen, Aufmerksamkeit und Begeisterung fand. Mit vielen schönen Eindrücken und Erinnerungen kam die Reisegruppe mit Dekan Stefan Gast wieder wohlbehalten in Leahad an.

Ministrantenaufnahme Inchenhofen

Am vergangenen Sonntag wurden in der Wallfahrtskirche St. Leonhard in Inchenhofen sieben neue Ministranten von Dekan Stefan Gast aufgenommen. Dekan Gast freute sich, dass sich die Mädchen und Buben für den Dienst am Altar bereit erklärt haben. Die neuen Ministranten sind Anna Asam, Magdalena Christl, Lennard Egger, Michael Huber, Annalena Reißner, Maximilian Seiler und Christina Jung. Gleichzeitig wurden die beiden zuverlässigen Ministranten Elena Strobl (9 Jahre) und Thomas Hundseder (5 Jahre) verabschiedet.

Fronleichnam

Bei sonnigem Wetter zogen zahlreiche Gläubige am Fronleichnamstag durch die Straßen von Inchenhofen. Zum ersten Mal seit Jahren wurde die Mutter Gottes Figur bei der Prozession von vier Ministrantinnen mitgezogen. Den fahrbaren Unterbau dazu baute Hubert Straßmair. An den vier Außenaltären wurde jeweils ein Abschnitt aus dem Evangelium von Dekan Stefan Gast, die Fürbitten vorgetragen und der eucharistische Segen mit der Monstranz, dem Allerheiligsten, erteilt. Auf dem Weg wurden von Hans Schweizer Gebete und Gedanken vorgetragen und gesungen.

Pfingstwallfahrt in Inchenhofen mit 40 Wallfahrergruppen

Inchenhofen (san) Knapp 2000 Wallfahrer machten sich gestern in den frühen Morgenstunden zu Fuß auf den Weg nach Inchenhofen um ihre Anliegen und Bitten dem heiligen Leonhard in Inchenhofen vorzubringen. Am Pfingstmontag wird in Inchenhofen die Erzbruderschaft des heiligen Leonhard gefeiert. Der Heilige ist der Schutzpatron der Gefangenen, der Mütter, der angeketteten Tiere und auch der Geisteskranken und wird schon seit mehr als 700 Jahren verehrt. Um sechs, sieben und acht Uhr fanden bereits die ersten Wallfahrtsgottesdienste statt, die von Dekan Stefan Gast, Pater Alois Mäntele SAC und Pfarrer Albert Mahl in jeweils einem vollbesetzten Gotteshaus zelebriert wurden. Darunter waren Gruppen aus Hilgertshausen, Singenbach, Junkenhofen, Alberzell, Klenau, Gumpersdorf, Petershausen, Sulzbach, Ed, Stadlham, Weilach, Griesbeckerzell, Obergriesbach, Zahling, Ober- und Untermauerbach, Taiting, Edenried, Laimering, Rieden, Peutenhausen, Gachenbach, Klingen, Thalhausen, Ecknach, Oberbernbach und Unterschneitbach. Eine Stunde später fand schon die nächste heilige Messe für die Pilger der Ortschaften Dasing, Rinnenthal, Rehrosbach, Paar, Harthausen, Walchshofen und Oberschneitbach statt. In jedem Wallfahrtsgottesdienst wurde den Pilgern mit der Leonhardsreliquie der Segen gespendet. Dekan Gast konnte mit vielen Wallfahrern und Gruppen ins Gespräch kommen. Die Ministranten der Pfarrei sind gerade an solchen Tagen besonders gefordert und ab 6:00 Uhr zum Dienst eingeteilt. Johannes Hartmann, Florian Hartmann und Jonas Sedlmeir waren bereits seit 5:45 Uhr als Läutmelder im Einsatz. Fast ununterbrochen konnte man die beeindruckenden Glocken der Wallfahrtskirche schon von Weitem hören. Seit kurz nach fünf Uhr morgens war die Mesnerfamilie Kaltenstadler in der Kirche und hat Vorbereitungen für die Gottesdienste getroffen und Aufnahmen zur Erzbruderschaft entgegengenommen. Die Wallfahrt nach Leahad zum heiligen Leonhard ist für den Haunswieser Josef Bäck (55 Jahre) etwas ganz besonderes. Singend und betend machte er sich mit den Edenriedern um 4:15 Uhr auf den Weg. Besonders bittet er den heiligen Leonhard um Gesundheit seiner Familie. Für den 20-jährige Korbinian Hausmann aus Aichach klingelte bereits um 4:15 Uhr der Wecker, um mit der Wallfahrtsgruppe auch Ecknach um 5 Uhr zum Gnadenbild des heiligen Leonhard zu pilgern. In nächster Zeit stehen für den Studenten einige Prüfungen an, um die er den heiligen Leonhard besonders um Beistand bittet. Martin Weigl (44 Jahre) war schon einige Male beim heiligen Leonhard in Inchenhofen. Begeistert erzählte er, dass die 19 kilometerlange Wallfahrt für ihn ganz persönlich eine Stärkung und ein Bekenntnis zum Glauben ist. Besonders genieße er bei der Wallfahrt auch immer die Natur und die Ruhe.

Bei einer Wallfahrt darf natürlich die anschließende Brotzeit nicht fehlen, deshalb herrschte in den beiden Leahada Gaststätten Hochbetrieb. Das Pontifikalamt wurde von Abt Petrus Höhensteiger OSB aus dem Kloster Schäftlarn, Dekan Stefan Gast, Pater Andreas Dankl und Diakon Ludwig Drexel gefeiert. Pfarrgemeinderatsvorsitzender Hans Schweizer hieß den Abt von Schäftlarn herzlich willkommen „In der Pfingstsequenz heißt es: In der Unrast schenkst du Ruh. Jagen wir nicht oft von einem zu anderen? Die Ansprüche in Beruf und Familie sind hoch. Der Heilige Geist will uns zur Ruhe kommen lassen. Er nimmt das Grübeln und die Sorgen weg. So wünsche ich den Wallfahrern die heute zu uns gekommen sind und uns allen beim Pontifikalamt ein zur Ruhe kommen und dass wir vom Heiligen Geist innerlich gestärkt und aufgerichtet werden.“, so Schweizer. Im Anschluss begrüßte Bürgermeister Karl Metzger Abt Petrus Höhensteiger OSB und die Geistlichkeit. Er hieß alle herzlich willkommen in der Marktgemeinde und erklärte, dass sich hunderte von Wallfahrer mit ihren Anliegen der Fürsprache es heiligen Leonhard anvertrauen. Er überreichte dem Ehrengast ein Präsent im Namen der Marktgemeinde. “Diese Wallfahrt gehört zu den herausragendsten in der Umgebung. Ich gratuliere den Inchenhofenern, dass sie sich für die Erzbruderschaft so einsetzen und diese lange Tradition aufrechterhalten können. Was hat uns der Tag der Erzbruderschaft des heiligen Leonhard in der heutigen Zeit des Computers und in einer modernen Zeit des Glaubens oder was man über überhaupt noch glauben soll zu sagen? Der Festtag lädt uns auch zum Nachdenken ein. Jeder von uns kennt Menschen, bei denen man sich wohlfühlt, die einen so annehmen wie man ist und ohne Maske wir selbst sein können. Auch der heilige Leonhard hat die Liebe Gottes tatkräftig an seine Umgebung weitergegeben und den Armen geholfen. Jeder von uns ist konkret gefragt. Wer seinen Horizont erweitert ist Salz der Erde und Licht der Welt, so wie es uns der heilige Leonhard vorgelebt hat. Wer sich wie der heilige Leonhard für das Lösen der Fesseln einsetzt, der ist ein aktuelles Vorbild, ein leuchtendes Zeichen der Gegenwart Gottes“, so der überzeugende Abt in seiner Predigt. Das Pontifikalamt wurde vom Kirchenchor und Orchester mit der kleinen Orgelsolomesse von Wolfgang Amadeus Mozart feierlich umrahmt.

Foto: Sandra Schweizer

Viele Überraschungen auf dem Modellflugplatz Inchenhofen

Schöne Stunden verbrachten 17 Vorschulkinder von der Kita Inchenhofen mit ihren Betreuerinnen bei den Modellfliegern des MFI Inchenhofen. Gleich nach der Ankunft servierten die Frauen der Modellflieger Würstel und Getränke. Anschließend führten die Modellflieger ein passendes Programm vor. Ein Fliegender Hund zeigte seine Künste in der Luft. Ein Ferngesteuerter Fallschirmspringer wurde mit einem Motorflugzeug auf ca. 300m Höhe gebracht und sprang in die Tiefe. Danach wurden Bonbons mit einem Flugzeug abgeworfen. Die Kinder sammelten fleißig die Bonbons in ihre Käppis ein. Auch ein 6m großer Segler war in die Luft. Die größte Attraktion kam zum Schluss. Für jedes Kind gab es einen kleinen Wurfflieger den sie selbst zusammenbauen mussten. Die Kinder hatten einen großen Spaß die Flieger auf dem Fluggelände anschließend auszuprobieren. Die Rückreise wurde wieder mit dem gemeindeeigenen Traktor mit Stellwagen organisiert.

Kinder nehmen an Knaxiade teil

Die Kinder des kath. Kinderhaus „St. Leonhard“ in Inchenhofen nahmen an der Knaxiade teil. Die Kinder wurden mit Spaß an Bewegung herangeführt und motiviert. Gemäß dem olympischen Gedanken „Allein das Mitmachen zählt!“ gibt es bei der Knaxiade keine Verlierer, sondern nur Gewinner! Am Ende der Knaxiade wurde jedes Kind mit einer Medaille und Urkunde belohnt, die sie von Frau Christoph von der Sparkasse Inchenhofen bei strahlendem Sonnenschein überreicht bekamen.

Anwaltinger und Gebenhofener pilgern zum heiligen Leonhard

Singend und betend machten sich rund 35 Pilger aus Anwalting und Gebenhofen am vergangenen Samstag um 5:30 Uhr auf den Weg zur Wallfahrtskirche St. Leonhard in Inchenhofen, um ihre Sorgen und Anliegen beim heiligen Leonhard anzubringen. Die 18 Kilometer lange Wallfahrt zum Gnadenbild des heiligen Leonhard besteht laut dem Verkündigungsbuch bereits seit 1890, nur im Jahr 2015 konnte die Wallfahrt wegen des Tornados in den beiden Pfarreien nicht stattfinden. Begrüßt wurden die Wallfahrer am Gnadenbild des hl. Leonhard von Pfarrer Thomas Herz, der ihnen den Pilgersegen mit der Reliquie des heiligen Leonhard erteilte. Im Anschluss folgte die heilige Messe mit Pfarrer Max Bauer.

Aschenkreuzauflegung im Kinderhaus

Dekan Stefan Gast hat die Kinder des katholischen Kinderhauses Sankt Leonhard in Inchenhofen besucht. Er erklärte ihnen, warum es den Aschermittwoch gibt und welche Bedeutung die Fastenzeit hat. Anschließend legte er jedem Kind das Aschenkreuz auf.

Lumperer vom Kinderhaus

Bei strahlendem Sonnenschein zogen die lustigen Lumperer vom Kinderhaus „St. Leonhard“ am lumpigen Donnerstag wieder durch Inchenhofen. Mit viel Radau und tollen Liedern besuchten die Kinder Dekan Stefan Gast, Bürgermeister Karl Metzger und die umliegenden Geschäfte im Ort. Als Belohnung gab es einen Wagen voll mit Süßigkeiten und leckern Wienern.

Zauberkünstler zu Besuch

Pünktlich zum Faschingsstart war bei uns im Kinderhaus „St. Leonhard“ der Zauberkünstler „Tobi van Deisner“ zu Besuch. Bekannt wurde er durch die Fernsehshow „Das Supertalent“. Mit seinen genialen Tricks und Lufballonfiguren brachte er die Jungen und Mädchen zum Staunen.

Sternsinger Inchenhofen

25 Sternsinger gingen in der Pfarrei Inchenhofen in den vergangenen Tagen von Tür zu Tür um den Segen an die Türen zu bringen und Spenden für Kinder in Kenia zu sammeln. Heuer waren die Sternsinger mit komplett neuen Kleidern unterwegs. Dekan Stefan Gast bedankte sich im Hochamt bei den Näherinnen Martina Hundseder, Marianne Müller und Renate Riegl, den zuverlässigen Begleitpersonen, die die einzelnen Sternsingergruppen bei Wind und Schnee begleiteten und bei allen, die mit einer kleinen und großen Spende beigetragen haben. Für die Organisation und Durchführung der Sterinsingeraktion waren auch heuer wieder Dekan Stefan Gast und Sandra Schweizer verantwortlich.

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