Kinderchristmette in Inchenhofen

Die Ministranten der Pfarrei St. Leonhard in Inchenhofen haben zusammen mit Dekan Stefan Gast das diesjährige Krippenspiel einstudiert. Jeder einzelne Ministrant hat seine Rolle hervorragend gespielt. Die Wallfahrtskirche war mit zahlreichen Kindern und Familien bis auf den letzten Platz besetzt. Musikalisch umrahmt wurde die Krippenfeier vom Kinderchor „Die wilden Kirchenmäuse“ und der Paradise Band unter der Leitung von Barbara und Michael Schnur.
Foto: Sandra Schweizer

Musikalische Einstimmung auf Weihnachten

Festlich und voluminös eröffnete das Bläserquintett des Musikvereins Kühbach, unter der Führung von Maximilian Arzberger, am vergangenen Sonntag das Adventssingen- und musizieren in der Wallfahrtskirche St. Leonhard in Inchenhofen. Die Gesamtleitung des Adventssingen hatte Rupert Reitberger inne. Von der Empore war der Inchenhofener Kirchenchor, unter der Leitung von Martin Schormair, zu hören, der abseits bekannter Advents- und Weihnachtslieder neue Literatur einstudierte. Anschließend begrüßte Dekan Stefan Gast alle Mitwirkenden des Konzertes und alle Zuhörer. „Die Zeit des Advents ist eine Zeit der Besinnung. Sie gönnen sich hier eine Stunde Auszeit und ich hoffe, Sie können viele Gedanken für die Adventszeit mitnehmen.“, so Dekan Gast weiter. Der Landfrauenchor Aichach-Friedberg, der von Reitberger geleitet wird, ist fester Bestandteil des Benefizkonzerts. Lieder wie „Oh edle, liebreiche, herzguldene Nacht“, „Majuschki Baju (russisches Weihnachtslied)“ und den beeindruckenden Adventsjodler gab der Landfrauenchor mehrstimmig zum Besten. Die imposanten und raumfüllenden Männerstimmen des Doppelquartetts Unterer Lech, unter der Leitung von Marianne Lang bezeichnete Reitberger als besonderes akustisches Highlight des Adventssingens. Er erklärte den Besucher, dass das Adventssingen vor 70 Jahren aufgrund einer Idee, getragen von sehnsuchtsvoller Hoffnung, auf eine bessere, friedlichere Welt entstand. „Diesem Wunsch von Tobi Reiser (1907-1974) folgte die Geburtsstunde des Salzburger Adventsingens, als er an einem kalten Adventabend des Jahres 1946 mit Sängern und Musikanten ein erstes Adventsingen im Gedenken an gefallene oder vermisste Freunde organisierte. Es war eine stille, andächtige Feier, getragen von vertrauten Liedern und Weisen, religiöser Volksfrömmigkeit und überlieferten Bräuchen. Wer hätte damals gedacht, dass diese kleine Andacht die Keimzelle von mittlerweile unzähligen Adventsingen im gesamten deutschsprachigen Raum werden würde.“, so Reitberger. Das Quintett, der Boarische Saitenklang war heuer zum ersten Mal dabei. Seit bereits sieben Jahren spielen die fünf Frauen in der Besetzung des legendären Salzburger Musikers Tobi Reiser. Gedanken zum Advent sprachen zwischen den Liedern Dekan Gast und Gesamtleiter Reitberger. Reitberger bedankte sich bei allen Beteiligten und zitierte abschließend Karl Valentin „Wenn die stade Zeit vorbei ist, wird’s ruhiger!“. Traditionell wurde das Adventssingen mit dem Andachtsjodler, in den nach und nach auch die Zuhörer mit einstimmten, beendet. Mit lang anhaltenden Applaus wurden die Musiker und Sänger für den kurzweiligen Nachmittag belohnt. Mit schwungvollen Liedern und Melodien, vorweihnachtlichen Weisen und besinnlichen Liedtexten konnten die Besucher etwas zur Ruhe kommen und sich so auf das Weihnachtsfest einstimmen. Die anschließend gesammelten Spenden kamen der Renovierung der Wallfahrtskirche zugute.
Fotos: Sandra Schweizer

Christkindlmarkt in Inchenhofen

Auf dem weihnachtlich beleuchteten Zisterzienserplatz in Inchenhofen, fand am vergangenen Samstag der Christkindlmarkt des katholischen Frauenbundes statt. Die Schüler der Grundschule und die Bläsergruppe vom Musikverein Hollenbach-Inchenhofen eröffneten den Weihnachtsmarkt. Dekan Stefan Gast stimmte mit Gedanken und humorvollen Texten auf die Adventszeit ein. Bürgermeister Karl Metzger begrüßte ebenfalls die Besucher. Ein vielfältiges Angebot an selbstgebastelten Adventsartikeln, modernen Gestecken und selbstgebackenes Weihnachtsgebäck wurden zum Verkauf ausgestellt. Mit viel Kreativität haben die Damen des katholischen Frauenbundes ein vielfältiges Angebot zusammengestellt.
Die Ministranten, unter der Leitung von Anna Schnur und Johannes Hartmann, haben heuer zum ersten Mal im Stand des Pfarrgemeinderats beleuchtete Sterne und Krippen, sowie aus Holz selbstgefertigte Bäume verkauft. Ebenfalls boten sie „echte“ Schokoladennikoläuse, abgebildet mit Stab und Mitra erfolgreich zum Verkauf an. Am Stand des Pfarrgemeinderats wurde das Getränk „Heißer Leo“, das beliebte Leonhardströpferl, Teelichthalter mit der Wallfahrtskirche und Konditorschokolade in drei verschiedenen Geschmacksrichtungen zum Verkauf angeboten. Diese Artikel können weiterhin im Pfarramt erworben werden. Als Schmankerl gab es Steak- und Bratwurstsemmeln, selbstgebrannte Kürbiskerne, heißen Amaretto mit Sahne, Glühwein und Kinderpunsch. Zur Freude der Kinder besuchte der Nikolaus den Weihnachtsmarkt und schenkte jedem kleinen Besucher, nach einer kurzen Ansprache, ein Tüte mit Nüssen, Süßigkeiten und Mandarinen.
Foto: Sandra Schweizer

Pfarrei Inchenhofen bedankt sich bei Haupt- und Ehrenamtlichen

Bereits zur Tradition geworden ist der Stehempfang der Pfarrei Sankt Leonhard in Inchenhofen, der am Ende des Kirchenjahres stattfindet, um sich bei allen Ehren- und Hauptamtlichen zu bedanken.
„Ich möchte mich heute bei euch Haupt- und Ehrenamtlichen, die in unserer Pfarrei, in unserer Kirche etwas Bewegen und mit Interesse und Wohlergehen dazu beitragen, dass unser Kirche lebendig und sichtbar bleibt, herzlich bedanken. Daher danke ich euch allen, dass ihr aktive Christen seid, mutig eure Fähigkeiten einsetzt und immer hilfsbereit zur Verfügung steht.“, so Pfarrgemeinderatsvorsitzender Hans Schweizer in seiner Ansprache.
Gestaltet wurde der Abend von den Jugendlichen und jungen Erwachsenen der Paradise-Band, die mit Musik und Gesang in jeder Hinsicht überzeugten und für große Begeisterung sorgten. Zwischen den Liedern, die teils acappella oder mit den verschiedensten Musikinstrumenten begleitet wurden, trugen die Bandmitglieder lustige und humorvolle Sketche und Witze vor. Geleitet wird die Paradise-Band von Barbara und Michael Schnur. Die Paradise-Band wurde mit großem Beifall belohnt.
Dekan Stefan Gast bedankte sich ebenfalls bei allen Helfern der Pfarrei „Wir sollen Licht hineinbringen zu den Menschen, dort hingehen, wo die Menschen den Kontakt zur Kirche verloren haben, die Neugierde wecken, damit sie wieder aufmerksam werden, auf den Grund der Kirche, nämlich auf Jesus hin.“
Für weitere Unterhaltung und Ratespaß sorgte auch das knifflige Quiz über die Pfarrei, das Bistum und Allgemeines, bei dem sich jeder beteiligen konnte.
Der Hauptgewinn des Quizes ging dieses Jahr an Silvia Thurner, gefolgt von Anna und Michael Schnur. Den dritten Platz teilten sich Doris Stadler und das Team des Kinderhauses. Der gemütliche Abend klang bei einem guten Abendessen und bei einem gemütlichen Beisammensein aus.
Foto: Sandra Schweizer

Martinsumzug in Inchenhofen

„Durch die Straßen auf und nieder leuchten die Laternen immer wieder“ sangen die Kinder des Kinderhauses St. Leonhard in Inchenhofen am vergangenen Freitag beim Martinsumzug in den Pfarrhof. Zuvor fand in der Wallfahrtskirche mit Dekan Stefan Gast ein Wortgottesdienst zu St. Martin statt. In einer Diashow wurde den Kindern, Eltern und Freunden die Geschichte des St. Martins erzählt. Die Kinder trugen die Fürbitten vor. Im Pfarrhof angekommen, wurde ein großes Lagerfeuer angezündet und der Elterbeirat verkaufte zusammen mit den
Erzieherinnen Würstel und Glühwein.
Foto: Sandra Schweizer

Leonhardifest 2016

Am Sonntag, den 06.11.2016 fand in Inchenhofen der Leonhardiritt statt, der zu den größten und ältesten Umritten in der Region zählt. Zur Einstimmung auf das Leonhardifest wurde bereits am Vorabend in der vollbesetzten Wallfahrtskirche ein Jugendgottesdienst mit der Paradise Band zum Thema „Leben – wie geht`s“ und Pater Steffen Brühl SAC aus Friedberg gefeiert. Im Anschluss daran folgende die Lichterprozession zum Friedhof. Am Fest des hl. Leonhard wurde in der Wallfahrtskirche mit Abt Markus Eller OSB und mehreren Geistlichen das Pontifikalamt statt. Trotz des Dauerregens fand der Leonhardiritt mit rund 4000 Besucher und zahlreichen Ehrengästen, darunter auch der Vertreter der bayerischen Landesregierung, Staatsminister der Finanzen, für Landesentwicklung und Heimat Dr. Markus Söder, das die Leahada ganz besonders freute, statt. Etwa 200 Pferde, mehrere Musikkapellen und Trachtengruppen waren beim Umzug dabei. Altbayerische Trachtengruppen, darunter viele Kinder, brachten auf altbäuerlichen, eisenbereiften Truhenwagen den Besuchern aus nah und fern die Tradition und den Glauben näher. Glanzpunkte des Inchenhofener Leonhardiritts waren die prachtvollen Festwagen, auf denen in lebenden Bildern eindrucksvoll Szenen aus dem Leben des heiligen Leonhard, aus der Inchenhofener Wallfahrtskirche und aus dem bäuerlichen Leben dargestellt wurden.

Leben – wie geht`s findet man auch auf YouTube:
https://www.youtube.com/channel/UCOezl8kE1N0S4uiKxphQx3g

Fotogalerien/Berichte der Lokalzeitungen finden Sie unter folgenden Links:
http://www.augsburger-allgemeine.de/aichach/Regnerischer-Leonhardiritt-in-Inchenhofen-id39651662.html
http://www.aichacher-zeitung.de/vorort/inchenhofen/art26,130818
http://www.aichacher-zeitung.de/galerie/bilder/detail/cme20329,0

Ministranten im SkylinePark

Warm eingepackt ging es für 58 Ministranten der Pfarreiengemeinschaft Inchenhofen einen Tag lang in den SkylinePark bei Bad Wörishofen. Adrenali pur gab es für einige Ministranten, die sich an die schnellen und meterhohen Fahrgeschäfte „Skyfall“, „Skyjet“ und „Skyspin“ wagten. Klassische Fahrgeschäfte, wie Autoscooter und Schiffschaukel kamen ebenfalls nicht zu kurz. Dekan Stefan Gast begleitete die Ausflügler.

Neuwahlen im Kinderhaus „St. Leonhard“

Im katholischen Kinderhaus „St. Leonhard“ in Inchenhofen wurde der Elternbeirat für das neue Kinderhausjahr gewählt. Vorsitzende wurde Daniela Etzel und ihre Stellvertreterin ist Monika Sieber. Das Amt des Schriftführers wird wieder von Sabine Heilgemeir übernommen. Als Kassier stellt sich Viktoria Christl zur Verfügung.
Auf dem Bild hinten von links: Martina Beck, Viktoria Christl, Alwine Schultze, Monika Sieber, Christine Eibel, Saskia Oberndorfer, Mario Bergamo, Claudia Zeitlmeir. Auf der Couch sitzend: Sabine Heilgemeir, Daniela Etzel, Britta Schmid, Melanie Brandner. Wir freuen uns auf eine gute Zusammenarbeit.

Pfarreiengemeinschaft Inchenhofen in Altötting

Drei Busse haben sich aus der Pfarreiengemeinschaft Inchenhofen auf den Weg nach Altötting gemacht. Nach der Einbegleitung zum Kapellplatz und der Begrüßung vor der Gnadenkapelle war das Pilgeramt mit Dekan Stefan Gast und Pfarrer Thomas Herz und 22 Ministranten im Kongregationssaal. Nach dem Mittagessen war am Nachmittag die Pilgerandacht in der Stiftspfarrkirche. Organist war in diesem Jahr wiederum der Hollbenbacher Oberministrant Tobias Wittmeir.

Vorbereitungen zum Leonhardifest laufen bereits auf Hochtouren

Eine lange Tradition hat in Inchenhofen das alljährliche Pferdebesitzertreffen vor dem Leonhardiritt. Das Leonhardikomitee nutzt diesen Anlass immer, um sich bei den Pferdebesitzern für ihre langjährige Treue zu bedanken und wichtige Informationen für den diesjährigen Umritt weiter zu geben. Wie Hans Schweizer, Vorsitzender des Leonhardikomitees betonte, seien viele Pferdebesitzer durch ihre langjährige Teilnahme dem Umritt fest verbunden und haben somit beigetragen, dass der Leonhardiritt heuer mit dem Heimatpreis Schwaben ausgezeichnet wurde. Dies war eine einmalige Gelegenheit, den bayerischen Heimat- und Finanzminister Dr. Markus Söder, der die Auszeichnung vornahm, zum diesjährigen Leonhardiritt einzuladen. Seit 50 Jahren ununterbrochen konnte der Leonhardiritt 2015 gefeiert werden. Seitdem ist Michael Schaller mit seinen Gespannen dabei. Ein besonderes Vergelts Gott sprach Schweizer ihm aus für seine langjährige Treue. Er sagte: „Sein besonderes Merkmal ist, dass er bei Wind und Wetter kurzärmelig auf seinem Festwagen sitzt und mit der Goaßl schnalzt. Er überreichte ihm eine eigens für ihn angefertigte Kerze, auf der er mit seinem Gespann abgebildet ist. Bürgermeister Karl Metzger bedankte sich bei ihm und überreichte ein Leonhardströpferl als Dank. Eine weitere Ehrung durfte Schweizer an das Ehrenmitglied des Leonhardikomitees Herrn Leonhard Lohner vornehmen. Dieser hat seit 50 Jahren das Amt des ersten Kassiers inne. Ihn lobte er für seine äußerst genauen und exakten Arbeiten, die alljährlich im Hintergrund des Festes reibungslos ablaufen. Auch er wurde mit einer Kerze ausgezeichnet. Dekan Stefan Gast sowie Bürgermeister Metzger bedankten sich bei den Pferdebesitzern für ihre langjährige Treue.
Foto: Sandra Schweizer

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